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Aerocoop
Kooperationsplattform für
Zulieferer der Luftfahrtindustrie

Einzelheiten zu Aerocoop Firmenverzeichnis Kontakt

Das Aerocoop-Projekt wird von der Europäischen Union kofinanziert und von den Enterprise Europe Network aus Bordeaux Aquitaine (FR), Bilbao (ES) und Wiesbaden (DE) betreut. Weitere Partner kommen aus Deutschland: Hessen Agentur (Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft des Landes Hessen), Innovation Relay Centre Hessen; aus Frankreich: 2ADI, UIMM Aquitaine, GIFAS, BAAS, Aquitaine International, Industrie- und Handelskammer Aquitaine, Innovation Relay Centre Aquitaine; und aus Spanien: HEGAN (Spanisches Cluster), Industrie- und Handelskammer Bilbao.

Aerocoop hat mehrere Zielsetzungen :
- Zulieferer der Luftfahrtindustrie, insbesondere KMU, aktiv zu unterstützen, um Kooperationen anzubahnen und somit die Wettbewerbsfähigkeit und die Entwicklung der Unternehmen zu stärken;
- Zulieferern der Luftfahrtindustrie zu ermöglichen, einfacher auf Ausschreibungen von Großunternehmen der Branche reagieren zu können;
- KMU durch eine gemeinschaftliche virtuelle Plattform zu unterstützen, um das eigene Unternehmen bekannt zu machen und um potenzielle Partner kennen zu lernen.

So funktioniert Aerocoop :
Jeder Zulieferer der Luftfahrtindustrie kann sich kostenlos auf der Aerocoop-Plattform registrieren lassen. Das Unternehmen erhält dann Zugangsdaten, um Zugang zum „Mitglieder-Bereich“ zu erlangen – dem Forum für Informationen und Erfahrungsaustausch.
Mithilfe des KMU-„Verzeichnisses“ können Zulieferer unter den registrierten Firmenprofilen nach potenziellen Kooperationspartnern suchen. Unter der Rubrik „Kontakt“ kann Kontakt mit dem Enterprise Europe Network-Netzwerk, das die Internetseite betreut, aufgenommen werden.
Sobald ein Unternehmen eingeschrieben ist, kann es direkt mit den anderen registrierten Teilnehmern über das „interne Mailsystem – Mailbox“ kommunizieren. Ebenso können „Mitteilungen“ für Kooperationsgesuche oder –angebote aufgegeben oder gesucht werden.
Schließlich kann jeder Teilnehmer seine eigene „Favoritenliste“ mit potenziellen Partnern anlegen.